Nächste Verhandlungen am 2.3.2016

Im Oktober 2015 hat uns die Betriebsgesellschaft ein Angebot vorgelegt, wir haben daraufhin eine Mitgliederbefragung im Betrieb durchgeführt. Das Ergebnis war deutlich: Das Angebot wurde von 100% der befragten Mitglieder abgelehnt. Interessant: Auch Nicht-Mitglieder in der ausgelagerten Betriebsgesellschaft und Kolleginnen und Kollegen der FU Berlin im Gemeinschaftsbetrieb finden das Angebot zu niedrig. Vielen fehlt die Referenz und Perspektive auf den TV-L.

Das Ergebnis der Mitgliederbefragung findet Ihr hier.

 

Eins ist klar: Die nächsten Verhandlungen werden zeigen, ob unsere viele Arbeit in 2015 gefruchtet hat. Sie werden zeigen, wie ernst es das Land Berlin, der akademische Senat der FU Berlin und das Kuratorium der FU meinen. Nach Auffassung der Tarifkommission liegt der Ball im Spielfeld der Arbeitgeberseite. Eine mittelfristiges „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ heißt, dass die Betriebsgesellschaft endlich den TV-L als Grundlage nimmt und ein ernstzunehmendes finanzielles Angebot macht. Dieses muss weit höher ausfallen als das letzte Angebot von Oktober. Klar ist auch, dass wir natürlich gerne im neuen Angebot die 30 Tage enthalten hätten.

Weitere Infos gibt es im Flugblatt „Angebot weit unter den Erwartungen“.

 

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