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Zuerst einmal meinen größten Respekt an die Beschäftigten, die sich solidarisch für gerechte und faire Arbeitsbedingungen einsetzen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich welche Kraft und Energie jeder Einzelne hierfür aufbringen muss, um das Thema weiter nach außen zu tragen und innen die Reihen dicht geschlossen zu halten. Gerade bei starkem Gegenwind.

Lasst Euch nicht unterkriegen! Immer weiter, auch wenns weh tut!

Fight For Your Right !!!

Torben Ackermann, Würzuburg
www.arbeitsunrecht.de
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Alex Gründel, Berlin
"Man muss die Welt so nehmen, wie sie ist, aber man darf sie nicht so lassen." (Karl Richter > 85 Jahre Gewerkschafter >IG Druck und Papier> IG Medien> ver.di)
In diesem Sinne, wünsche ich Euch viel Kraft.
Eberhard Henze
ver.di; AfA Charlottenburg-Wilmersdorf

Eberhard Henze, Berlin
Hiermit unterstütze ich diese Forderungen
Rewitz, Falkensee
Nachdem ich, bzw. wir, ca. 20 Jahre eine Jahreskarte kauften, ist dies schon lange vorbei. Erst die ewigen Umbauten, geschlossenes Viktoriahaus, danach die dürftige Bepflanzung, ungepflegte Rosen, Orchideenhaus nix, unwilliges Personal, wenn man sein Gepäck abgeben wollte, bis hin zur Aussage einer Bombenvermutung!!!, obwohl die Abgabe von Behältern in den Bedingungen aufgeführt war. Insgesamt ließ der BG so sehr in jeder Hinsicht nach, daß sich die Fahrt u. die Kosten nicht mehr lohnten! Aber Geld für hirnrissige Beleuchtung, für den idiotischen Steinklops Nähe Eingang, breite befestigte Wege, anstatt üppiger Bepflanzung.
Heinrich Müller, Bln
Ich erkläre mich mit den Beschäftigten des botanischen Gartensolidarisch.
Hofmann Heidemarie, 12279 Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren,
von dem Streik der Beschäftigten im Botanischen Garten habe ich schon gelesen. Als ich heute jedoch aus dem Garten kam, fand ich 48 Flugblätter in meinem Fahrradkorb. Sie können sich vorstellen, dass ich darüber nicht besonders erfreut war, es sogar ziemlich befremdlich fand. Bitte teilen Sie doch den Verteilern von Flyern mit, dass ein Fahrrad von einer Person gefahren wird. Folglich reicht auch ein Flyer. Alles andere ist Papierverschwendung. Und ärgerlich.
Mit freundlichen Grüßen
Roswitha Schlede-Reymondet

Schlede-Reymondet, Roswitha,
The employers in Botanischer Garten are doing an important job where they should get the appreciation what they deserve. I believe in equal pay for equal work. The employers have my full support.
Ella Antila, Berlin
Liebe Leute,

wenn man beim Wort "Outsourcing" elf Buchstaben austauscht, heißt es "Kackscheiße".
Ich hoffe, dass Euer Arbeitgeber schnellstmöglich zur Vernunft kommt und drücke Euch bei Eurem berechtigten Kampf fest die Daumen! Ihr kämpft nicht nur für Euch und Eure Lieben, sondern auch für Hunderttausende, denen es ähnlich geht. Es wird Zeit, dass die Arbeitenden hierzulande (und auch anderswo) mal wieder deutlich machen, was mit ihnen zu machen ist und was nicht.

In diesem Sinne: Macht weiter so und lasst Euch nicht unterkriegen!

Lars Kalkbrenner, Potsdam
Ein wichtiger Kampf, den ich gern unterstütze.
Mathias Bartelt, Greifswald
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Schluss mit prekärer Arbeit und tariffreien Bereichen im Verantwortungsbereich des Landes Berlin!! Die Zustände im Botanischen Garten sind ein Skandal!! Es bedarf nicht nur endlich einer gerechten Entlohnung, sondern auch einer Aufstockung des Personals! Die systematische Abteilung muss vollumfänglich erhalten bleiben!
Miriam Roner, Bern/Berlin
Ein Tarifvertrag und gleiche Bezahlung für alle


Liebe Beschäftigte des Botanischen Gartens,

wir unterstützen euch bei eurem Kampf für faire Arbeitsbedingungen, eine faire Bezahlung aller Beschäftigten und gegen Outsourcing!

Zwei-Klassen-Belegschaften darf es nicht geben. Deswegen ist es richtig, dass ihr dafür kämpft, dass Gartenbauhelfer*innen und Grünpfleger*innen, Beschäftigte im Reinigungsservice sowie Gärtner*innen – um nur einige zu nennen – nach dem gängigen Tarif bezahlt werden. Wenn das Land Berlin Teile der Belegschaft des Botanischen Gartens in eine Betriebsgesellschaft ausgliedert, dann ist schon dieser Vorgang nicht akzeptabel. Für die Beschäftigten aber müssen zumindest die gleichen Konditionen gelten, wie für die Beschäftigten der Freien Universität. Alles andere ist nicht gerecht!

Für uns gilt der Grundsatz „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. Es ist ein Unding und völlig unverständlich, dass im Botanischen Garten andere Maßstäbe gelten sollen. Gerade öffentliche Betriebe haben eine Vorbildfunktion und auch Berlin muss dem gerecht werden.

Ein besonderer Skandal ist das Vorgehen gegen Mitglieder der Tarifkommission und des Betriebsrates. Wenn mit 31 betriebsbedingten Kündigungen gedroht wird und davon 6 der 8 Tarifkommissionsmitglieder und 7 von 12 Betriebsräten betroffen sind, spricht dies Bände. Dann geht es eindeutig um die Zerschlagung der betrieblichen Interessenvertretung. Das ist nicht akzeptabel, denn damit wird die Sozialpartnerschaft aufgekündigt.

Wir fordern das Land Berlin auf, endlich faire Arbeits- und Entlohnungsbedingungen für alle Beschäftigten im Botanischen Garten zu schaffen.

Wir erklären uns solidarisch mit den Streikenden. Jegliche Arbeit muss fair und angemessen entlohnt werden. Alle Beschäftigen haben Respekt und Wertschätzung verdient. Wir wünschen euch einen langen Atem und viel Erfolg!

Mit solidarischen Grüßen

Beate Müller-Gemmeke MdB, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag

Beate Müller-Gemmeke, Berlin
www.mueller-gemmeke.de
An der FU gibt es jede Menge schlechter Arbeitsbedingungen. Die Zweiklassengesellschaft am botanischen Garten ist ein gutes Beispiel dafür.
Aber gar nicht das einzige: Am Sprachenzentrum unterrichten seit Jahrzehnten circa 50-60 Lehrbeauftragte mit den gleichen Aufgaben in der Lehre wie die Angestellten, aber ohne jegliche Sozialversicherung und für eine sehr niedrige Vergütung,
Linda Guzzetti (Vertreterin der Lehrbeauftragten im Beirat des Sprachenzentrums)

Linda Guzzetti, Berlin
Was die Freie Universität Berlin als öffentlicher Arbeitgeber mit einem großen Teil der Beschäftigten des Botanischen Gartens betreibt, ist nicht hinnehmbar. Durch eine deutlich schlechtere Entlohnung der Beschäftigten in einer nur zu diesem Zweck ausgegründeten Betriebsgesellschaft, durch Druck auf die Beschäftigten und durch weitere Sparmaßnahmen durch Nichtbesetzung offener Stellen herrschen dort unzumutbare Arbeitsbedingungen und ein tarifloser Zustand für die ausgegliederten Beschäftigten.

Das ist in keiner Weise hinnehmbar! Es muss endlich auch für die Beschäftigten im Botanischen Garten gelten, dass es dort den gleichen Lohn für gleiche Arbeit bei gleicher Arbeitszeit geben muss. Schluss mit diesem unerträglichen Lohndumping!


Ich erkläre meine volle Solidarität mit den Forderungen der Beschäftigten der Betriebsgesellschaft für die Einhaltung des geltenden Rahmentarifvertrages, der Betriebsvereinbarungen und für einen fairen Tarifabschluss zu den gleichen Konditionen, wie für die Kolleginnen und Kollegen an der FU.


Mit solidarischen Grüßen

Dr. Gregor Gysi, Berlin
Chapeau für das, was ihr da auf die Beine gestellt habt, macht weiter so!
Leider kann ich zur Gründung eures Unterstützungsbündnisses nicht kommen, weil ich als - auch prekär beschäftigte - Musikschullehrerin zu der Zeit arbeiten muss und mir einen Verzicht auf das Honorar nicht leisten kann. Aber ich freue mich, wen ihr mich im Geiste dazu zählt und mich über eure weiteren Aktivitäten auf dem Laufenden haltet!
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, wider die Spaltung von Belegschaften, für eine auskömmliche Finanzierung der öffentlichen Daseinsvorsorge!

Annette Breitsprecher, Berlin