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Zuerst einmal meinen größten Respekt an die Beschäftigten, die sich solidarisch für gerechte und faire Arbeitsbedingungen einsetzen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich welche Kraft und Energie jeder Einzelne hierfür aufbringen muss, um das Thema weiter nach außen zu tragen und innen die Reihen dicht geschlossen zu halten. Gerade bei starkem Gegenwind.

Lasst Euch nicht unterkriegen! Immer weiter, auch wenns weh tut!

Fight For Your Right !!!

Torben Ackermann, Würzuburg
www.arbeitsunrecht.de
Im Botanischen Garten gibt es schon lange eine Mehrklassengesellschaft: Teile der Belegschaft werden nach dem TV-L bezahlt, andere werden in einer ausgegründeten Gesellschaft beschäftigt, zu deutlich geringeren Konditionen (bis zu 72% weniger Lohn), für die gleiche Arbeit.
Statt fairer Bezahlung droht nun für einige Beschäftigte auch noch Arbeitslosigkeit! Statt endlich Landesparteitagsbeschlüsse umzusetzen, anstatt das Versprechen auf das Recht, Schluss zu machen mit „tarifvertragsfreien Zonen,“ einzulösen, wird weiterhin im Verantwortungsbereich des Landes Berlin ausgegründet, Tarifflucht begangen und nun sogar, trotz Widerstands der Belegschaft, mit Verkauf und Entlassung gedroht!
Daher fordern wir den SPD-Landesvorstand, die SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus und die SPD-Mitglieder im Senat auf,
umgehend auf die Verantwortlichen im Botanischen Garten und der Freien Universität einzuwirken, dass dort keine weiteren Ausgründungen bzw. Fremdvergaben von Leistungen zu Lasten der Beschäftigten vorgenommen werden und dass alle Beschäftigten des Botanischen Gartens in das Tarifgefüge des öffentlichen Dienstes (TV-L) zurückgeführt werden. Die Finanzierung ist durch das Land Berlin sicherzustellen.
Arno Kölker
Vorsitzender
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, SPD Steglitz-Zehlendorf

Arno Kölker, Berlin
Zustände.
Sean Nowak, Berlin
Botanischer Garten, CFM, Vivantes, Technikmuseum... - die Politik des Lohndumpings hat in Berlin System. Gut, dass ihr euch wehrt. Gut, dass ihr euch zusammen mit betroffenen Kolleg*innen aus anderen Betrieben gegen das gleiche politische Problem wehrt. Zusammen sind wir stark - viel Erfolg für euren Kampf!
Christoph Wälz, Berlin
lernenimkampf.wordpress.com
Hiermit unterstütze ich diese Forderungen
Rewitz, Falkensee
Keine Tarifflucht, weder beim Botanischen Garten noch bei Vivantes oder weiteren! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Klare Beschäftigungsgarantie in allen Bereichen! Keine Angriffe auf Verdi als tarifverhandelnde Partei!

Hans Weimershaus,
Liebe Leute,

wenn man beim Wort "Outsourcing" elf Buchstaben austauscht, heißt es "Kackscheiße".
Ich hoffe, dass Euer Arbeitgeber schnellstmöglich zur Vernunft kommt und drücke Euch bei Eurem berechtigten Kampf fest die Daumen! Ihr kämpft nicht nur für Euch und Eure Lieben, sondern auch für Hunderttausende, denen es ähnlich geht. Es wird Zeit, dass die Arbeitenden hierzulande (und auch anderswo) mal wieder deutlich machen, was mit ihnen zu machen ist und was nicht.

In diesem Sinne: Macht weiter so und lasst Euch nicht unterkriegen!

Lars Kalkbrenner, Potsdam
Wir unterstützen den Kampf der Beschäftigten um gleichen Lohn für gleiche Arbeit!
Ki.D.T., Berlin
www.verdi-kidt.de
An der FU gibt es jede Menge schlechter Arbeitsbedingungen. Die Zweiklassengesellschaft am botanischen Garten ist ein gutes Beispiel dafür.
Aber gar nicht das einzige: Am Sprachenzentrum unterrichten seit Jahrzehnten circa 50-60 Lehrbeauftragte mit den gleichen Aufgaben in der Lehre wie die Angestellten, aber ohne jegliche Sozialversicherung und für eine sehr niedrige Vergütung,
Linda Guzzetti (Vertreterin der Lehrbeauftragten im Beirat des Sprachenzentrums)

Linda Guzzetti, Berlin
Nachdem ich, bzw. wir, ca. 20 Jahre eine Jahreskarte kauften, ist dies schon lange vorbei. Erst die ewigen Umbauten, geschlossenes Viktoriahaus, danach die dürftige Bepflanzung, ungepflegte Rosen, Orchideenhaus nix, unwilliges Personal, wenn man sein Gepäck abgeben wollte, bis hin zur Aussage einer Bombenvermutung!!!, obwohl die Abgabe von Behältern in den Bedingungen aufgeführt war. Insgesamt ließ der BG so sehr in jeder Hinsicht nach, daß sich die Fahrt u. die Kosten nicht mehr lohnten! Aber Geld für hirnrissige Beleuchtung, für den idiotischen Steinklops Nähe Eingang, breite befestigte Wege, anstatt üppiger Bepflanzung.
Heinrich Müller, Bln
Ich habe mich den Beschäftigten des Botanischen Gartens seit meiner Zeit als arbeitsmarktpolitischer Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus immer sehr verbunden gefühlt und bin es auch in meiner neuen Rolle als Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin.

Ich drücke Ihnen beide Daumen für die derzeitige Auseinandersetzung und freute mich, wenn es uns auch zukünftig gelänge, uns nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit herzlichem Gruß

Birgit Monteiro, Bezirksbürgermeisterin Lichtenberg
Ein wichtiger Kampf, den ich gern unterstütze.
Mathias Bartelt, Greifswald
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Sehr geehrte Damen und Herren,
von dem Streik der Beschäftigten im Botanischen Garten habe ich schon gelesen. Als ich heute jedoch aus dem Garten kam, fand ich 48 Flugblätter in meinem Fahrradkorb. Sie können sich vorstellen, dass ich darüber nicht besonders erfreut war, es sogar ziemlich befremdlich fand. Bitte teilen Sie doch den Verteilern von Flyern mit, dass ein Fahrrad von einer Person gefahren wird. Folglich reicht auch ein Flyer. Alles andere ist Papierverschwendung. Und ärgerlich.
Mit freundlichen Grüßen
Roswitha Schlede-Reymondet

Schlede-Reymondet, Roswitha,
Gerade der öffentliche Arbeitgeber sollte vorbildlich mit seinen Angestellten umgehen und keine prekären Stellen schaffen, für die dann am Ende doch wieder die Gemeinschaft eintreten muss, weil es zu keiner vernünftige Rente reicht. Überall in Berlin wird in großem Stil Geld verpulvert, aber bei den öffentlichen Arbeitsplätzen wird dann gespart wie im Frühkapitalismus.
Das betrifft auch noch andere Bereiche, in denen Arbeit ausgelagert wird und über Subunternehmer oder freie Träger Gehalt/Arbeitszeit eingespart wird und Arbeitsbedingungen kontinuierlich verschlechtert werden.

G. Mauer, Berlin
Ich erkläre mich mit den Beschäftigten des botanischen Gartensolidarisch.
Hofmann Heidemarie, 12279 Berlin