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Zuerst einmal meinen größten Respekt an die Beschäftigten, die sich solidarisch für gerechte und faire Arbeitsbedingungen einsetzen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich welche Kraft und Energie jeder Einzelne hierfür aufbringen muss, um das Thema weiter nach außen zu tragen und innen die Reihen dicht geschlossen zu halten. Gerade bei starkem Gegenwind.

Lasst Euch nicht unterkriegen! Immer weiter, auch wenns weh tut!

Fight For Your Right !!!

Torben Ackermann, Würzuburg
www.arbeitsunrecht.de
Was die Freie Universität Berlin als öffentlicher Arbeitgeber mit einem großen Teil der Beschäftigten des Botanischen Gartens betreibt, ist nicht hinnehmbar. Durch eine deutlich schlechtere Entlohnung der Beschäftigten in einer nur zu diesem Zweck ausgegründeten Betriebsgesellschaft, durch Druck auf die Beschäftigten und durch weitere Sparmaßnahmen durch Nichtbesetzung offener Stellen herrschen dort unzumutbare Arbeitsbedingungen und ein tarifloser Zustand für die ausgegliederten Beschäftigten.

Das ist in keiner Weise hinnehmbar! Es muss endlich auch für die Beschäftigten im Botanischen Garten gelten, dass es dort den gleichen Lohn für gleiche Arbeit bei gleicher Arbeitszeit geben muss. Schluss mit diesem unerträglichen Lohndumping!


Ich erkläre meine volle Solidarität mit den Forderungen der Beschäftigten der Betriebsgesellschaft für die Einhaltung des geltenden Rahmentarifvertrages, der Betriebsvereinbarungen und für einen fairen Tarifabschluss zu den gleichen Konditionen, wie für die Kolleginnen und Kollegen an der FU.


Mit solidarischen Grüßen

Dr. Gregor Gysi, Berlin
Im Botanischen Garten gibt es schon lange eine Mehrklassengesellschaft: Teile der Belegschaft werden nach dem TV-L bezahlt, andere werden in einer ausgegründeten Gesellschaft beschäftigt, zu deutlich geringeren Konditionen (bis zu 72% weniger Lohn), für die gleiche Arbeit.
Statt fairer Bezahlung droht nun für einige Beschäftigte auch noch Arbeitslosigkeit! Statt endlich Landesparteitagsbeschlüsse umzusetzen, anstatt das Versprechen auf das Recht, Schluss zu machen mit „tarifvertragsfreien Zonen,“ einzulösen, wird weiterhin im Verantwortungsbereich des Landes Berlin ausgegründet, Tarifflucht begangen und nun sogar, trotz Widerstands der Belegschaft, mit Verkauf und Entlassung gedroht!
Daher fordern wir den SPD-Landesvorstand, die SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus und die SPD-Mitglieder im Senat auf,
umgehend auf die Verantwortlichen im Botanischen Garten und der Freien Universität einzuwirken, dass dort keine weiteren Ausgründungen bzw. Fremdvergaben von Leistungen zu Lasten der Beschäftigten vorgenommen werden und dass alle Beschäftigten des Botanischen Gartens in das Tarifgefüge des öffentlichen Dienstes (TV-L) zurückgeführt werden. Die Finanzierung ist durch das Land Berlin sicherzustellen.
Arno Kölker
Vorsitzender
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, SPD Steglitz-Zehlendorf

Arno Kölker, Berlin
Das so etwas in Tochterbetrieben des Landes passiert ist ein Unding!
Ganz ver.di setzt sich dafür ein, dass diese Zustände bald Vergangenheit sind!

Roland Tremper, Berlin
Ich erkläre mich mit den Beschäftigten des botanischen Gartensolidarisch.
Hofmann Heidemarie, 12279 Berlin
Ein wichtiger Kampf, den ich gern unterstütze.
Mathias Bartelt, Greifswald
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Wir unterstützen den Kampf der Beschäftigten um gleichen Lohn für gleiche Arbeit!
Ki.D.T., Berlin
www.verdi-kidt.de
Wir senden unsere Solidarität an die Kolleg_innen im Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem! Lasst euch nicht einschüchtern und setzt euch gegen Lohndumping und 2-Klassenbezahlung zur Wehr!

Ihr habt es geschafft euch in kürzester Zeit zu organisieren und so gestärkt die Verhandlungen mit den Arbeitgebern aufgenommen. Das wollen und werden wir auch machen!

Initiative TVSTUD Berlin,
Sehr geehrte Damen und Herren,
von dem Streik der Beschäftigten im Botanischen Garten habe ich schon gelesen. Als ich heute jedoch aus dem Garten kam, fand ich 48 Flugblätter in meinem Fahrradkorb. Sie können sich vorstellen, dass ich darüber nicht besonders erfreut war, es sogar ziemlich befremdlich fand. Bitte teilen Sie doch den Verteilern von Flyern mit, dass ein Fahrrad von einer Person gefahren wird. Folglich reicht auch ein Flyer. Alles andere ist Papierverschwendung. Und ärgerlich.
Mit freundlichen Grüßen
Roswitha Schlede-Reymondet

Schlede-Reymondet, Roswitha,
Ich unterstütze die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Botanischen Gartens für ihre Forderungen gleichen Lohn für gleiche Arbeit und habe gestern vor den Toren des Botanischen Gartens meine Solidarität gezeigt. Schluß mit Ausgliederungen und der damit verbundenen Tarifflucht!
Burgunde Grosse, Berlin
Gerade der öffentliche Arbeitgeber sollte vorbildlich mit seinen Angestellten umgehen und keine prekären Stellen schaffen, für die dann am Ende doch wieder die Gemeinschaft eintreten muss, weil es zu keiner vernünftige Rente reicht. Überall in Berlin wird in großem Stil Geld verpulvert, aber bei den öffentlichen Arbeitsplätzen wird dann gespart wie im Frühkapitalismus.
Das betrifft auch noch andere Bereiche, in denen Arbeit ausgelagert wird und über Subunternehmer oder freie Träger Gehalt/Arbeitszeit eingespart wird und Arbeitsbedingungen kontinuierlich verschlechtert werden.

G. Mauer, Berlin
Ich habe mich den Beschäftigten des Botanischen Gartens seit meiner Zeit als arbeitsmarktpolitischer Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus immer sehr verbunden gefühlt und bin es auch in meiner neuen Rolle als Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin.

Ich drücke Ihnen beide Daumen für die derzeitige Auseinandersetzung und freute mich, wenn es uns auch zukünftig gelänge, uns nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit herzlichem Gruß

Birgit Monteiro, Bezirksbürgermeisterin Lichtenberg
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Alex Gründel, Berlin
Chapeau für das, was ihr da auf die Beine gestellt habt, macht weiter so!
Leider kann ich zur Gründung eures Unterstützungsbündnisses nicht kommen, weil ich als - auch prekär beschäftigte - Musikschullehrerin zu der Zeit arbeiten muss und mir einen Verzicht auf das Honorar nicht leisten kann. Aber ich freue mich, wen ihr mich im Geiste dazu zählt und mich über eure weiteren Aktivitäten auf dem Laufenden haltet!
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, wider die Spaltung von Belegschaften, für eine auskömmliche Finanzierung der öffentlichen Daseinsvorsorge!

Annette Breitsprecher, Berlin
Liebe Leute,

wenn man beim Wort "Outsourcing" elf Buchstaben austauscht, heißt es "Kackscheiße".
Ich hoffe, dass Euer Arbeitgeber schnellstmöglich zur Vernunft kommt und drücke Euch bei Eurem berechtigten Kampf fest die Daumen! Ihr kämpft nicht nur für Euch und Eure Lieben, sondern auch für Hunderttausende, denen es ähnlich geht. Es wird Zeit, dass die Arbeitenden hierzulande (und auch anderswo) mal wieder deutlich machen, was mit ihnen zu machen ist und was nicht.

In diesem Sinne: Macht weiter so und lasst Euch nicht unterkriegen!

Lars Kalkbrenner, Potsdam