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Zuerst einmal meinen größten Respekt an die Beschäftigten, die sich solidarisch für gerechte und faire Arbeitsbedingungen einsetzen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich welche Kraft und Energie jeder Einzelne hierfür aufbringen muss, um das Thema weiter nach außen zu tragen und innen die Reihen dicht geschlossen zu halten. Gerade bei starkem Gegenwind.

Lasst Euch nicht unterkriegen! Immer weiter, auch wenns weh tut!

Fight For Your Right !!!

Torben Ackermann, Würzuburg
www.arbeitsunrecht.de
Ein wichtiger Kampf, den ich gern unterstütze.
Mathias Bartelt, Greifswald
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Ich erkläre mich mit den Beschäftigten des botanischen Gartensolidarisch.
Hofmann Heidemarie, 12279 Berlin
Keine Tarifflucht, weder beim Botanischen Garten noch bei Vivantes oder weiteren! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Klare Beschäftigungsgarantie in allen Bereichen! Keine Angriffe auf Verdi als tarifverhandelnde Partei!

Hans Weimershaus,
Gerade der öffentliche Arbeitgeber sollte vorbildlich mit seinen Angestellten umgehen und keine prekären Stellen schaffen, für die dann am Ende doch wieder die Gemeinschaft eintreten muss, weil es zu keiner vernünftige Rente reicht. Überall in Berlin wird in großem Stil Geld verpulvert, aber bei den öffentlichen Arbeitsplätzen wird dann gespart wie im Frühkapitalismus.
Das betrifft auch noch andere Bereiche, in denen Arbeit ausgelagert wird und über Subunternehmer oder freie Träger Gehalt/Arbeitszeit eingespart wird und Arbeitsbedingungen kontinuierlich verschlechtert werden.

G. Mauer, Berlin
Im Botanischen Garten gibt es schon lange eine Mehrklassengesellschaft: Teile der Belegschaft werden nach dem TV-L bezahlt, andere werden in einer ausgegründeten Gesellschaft beschäftigt, zu deutlich geringeren Konditionen (bis zu 72% weniger Lohn), für die gleiche Arbeit.
Statt fairer Bezahlung droht nun für einige Beschäftigte auch noch Arbeitslosigkeit! Statt endlich Landesparteitagsbeschlüsse umzusetzen, anstatt das Versprechen auf das Recht, Schluss zu machen mit „tarifvertragsfreien Zonen,“ einzulösen, wird weiterhin im Verantwortungsbereich des Landes Berlin ausgegründet, Tarifflucht begangen und nun sogar, trotz Widerstands der Belegschaft, mit Verkauf und Entlassung gedroht!
Daher fordern wir den SPD-Landesvorstand, die SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus und die SPD-Mitglieder im Senat auf,
umgehend auf die Verantwortlichen im Botanischen Garten und der Freien Universität einzuwirken, dass dort keine weiteren Ausgründungen bzw. Fremdvergaben von Leistungen zu Lasten der Beschäftigten vorgenommen werden und dass alle Beschäftigten des Botanischen Gartens in das Tarifgefüge des öffentlichen Dienstes (TV-L) zurückgeführt werden. Die Finanzierung ist durch das Land Berlin sicherzustellen.
Arno Kölker
Vorsitzender
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, SPD Steglitz-Zehlendorf

Arno Kölker, Berlin
Wir senden unsere Solidarität an die Kolleg_innen im Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem! Lasst euch nicht einschüchtern und setzt euch gegen Lohndumping und 2-Klassenbezahlung zur Wehr!

Ihr habt es geschafft euch in kürzester Zeit zu organisieren und so gestärkt die Verhandlungen mit den Arbeitgebern aufgenommen. Das wollen und werden wir auch machen!

Initiative TVSTUD Berlin,
Hiermit unterstütze ich diese Forderungen
Rewitz, Falkensee
Schluss mit prekärer Arbeit und tariffreien Bereichen im Verantwortungsbereich des Landes Berlin!! Die Zustände im Botanischen Garten sind ein Skandal!! Es bedarf nicht nur endlich einer gerechten Entlohnung, sondern auch einer Aufstockung des Personals! Die systematische Abteilung muss vollumfänglich erhalten bleiben!
Miriam Roner, Bern/Berlin
Was die Freie Universität Berlin als öffentlicher Arbeitgeber mit einem großen Teil der Beschäftigten des Botanischen Gartens betreibt, ist nicht hinnehmbar. Durch eine deutlich schlechtere Entlohnung der Beschäftigten in einer nur zu diesem Zweck ausgegründeten Betriebsgesellschaft, durch Druck auf die Beschäftigten und durch weitere Sparmaßnahmen durch Nichtbesetzung offener Stellen herrschen dort unzumutbare Arbeitsbedingungen und ein tarifloser Zustand für die ausgegliederten Beschäftigten.

Das ist in keiner Weise hinnehmbar! Es muss endlich auch für die Beschäftigten im Botanischen Garten gelten, dass es dort den gleichen Lohn für gleiche Arbeit bei gleicher Arbeitszeit geben muss. Schluss mit diesem unerträglichen Lohndumping!


Ich erkläre meine volle Solidarität mit den Forderungen der Beschäftigten der Betriebsgesellschaft für die Einhaltung des geltenden Rahmentarifvertrages, der Betriebsvereinbarungen und für einen fairen Tarifabschluss zu den gleichen Konditionen, wie für die Kolleginnen und Kollegen an der FU.


Mit solidarischen Grüßen

Dr. Gregor Gysi, Berlin
"Man muss die Welt so nehmen, wie sie ist, aber man darf sie nicht so lassen." (Karl Richter > 85 Jahre Gewerkschafter >IG Druck und Papier> IG Medien> ver.di)
In diesem Sinne, wünsche ich Euch viel Kraft.
Eberhard Henze
ver.di; AfA Charlottenburg-Wilmersdorf

Eberhard Henze, Berlin
Ich wüsche euch einen langen Atem und ganz viele Unterstützer !
Fritz Eilke, 31319 Sehnde
frischerwind-und-arbeitsunrecht.de
Zustände.
Sean Nowak, Berlin
Schluss mit dem Lohndumping!
Daniel Weidmann, Berlin
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Alex Gründel, Berlin